Grundlegende Kunstkonzepte an Kinder heranzuführen, erfordert keinen formellen Kunstunterricht. Tatsächlich ist unsere Ausmalbilder-Sammlung „Tiere mit Hobbys“ die perfekte Leinwand, um Kindern Farbtemperaturen näherzubringen! Den Unterschied zwischen „warmen“ und „kühlen“ Farben zu verstehen, hilft kleinen Nachwuchskünstlern dabei, Gefühle auszudrücken, die Stimmung einer Szene zu bestimmen und ihre liebsten Tierfiguren auf dem Ausmalbild lebendig wirken zu lassen.
Schauen wir uns an, wie du unsere neuesten Ausmalbilder nutzen kannst, um diese unterhaltsame und grundlegende künstlerische Fertigkeit zu Hause oder im Klassenzimmer zu vermitteln.
Kühle Farben umfassen Nuancen von Blau, Grün und Lila. Diese Töne erinnern uns ganz natürlich an Wasser, Eis, den Himmel und friedliche Umgebungen. Wenn Kinder kühle Farben verwenden, können sie auf dem Ausmalbild eine beruhigende oder eisige Atmosphäre schaffen.

Nimm zum Beispiel unser schlittenfahrendes Walross. Da Walrosse in eiskalten arktischen Umgebungen leben, ist diese Szene wie geschaffen für eine kühle Farbpalette. Ermutige Kinder dazu, verschiedene Hellblau- und zarte Lilatöne zu nutzen, um den gefrorenen Winterschnee zu schattieren, anstatt den Hintergrund einfach ganz weiß zu lassen.
Maltipp: Damit die Hauptfigur in einer kühl gehaltenen Umgebung hervorsticht, schlage vor, die Strickmütze des Walrosses in einer kontrastierenden warmen Farbe wie Kirschrot oder leuchtendem Orange auszumalen!
Kühle Farben eignen sich auch hervorragend für üppige Unterwasserwelten. Beim Ausmalen unseres bastelnden Axolotls können Kinder Blaugrün, Smaragdgrün und Meeresblau mischen, damit das Flusswasser und die Seegrashängematte tief und friedlich wirken.
Warme Farben umfassen Rot-, Orange- und Gelbtöne. Sie werden mit Sonnenlicht, Feuer und Erde in Verbindung gebracht und verleihen einem Bild Energie, Dynamik und Gemütlichkeit.

Warme Farben eignen sich perfekt für actiongeladene Szenen! Unser Skateboard fahrender Malaienbär saust durch einen Slalomparcours aus Verkehrshütchen. Malaienbären verdanken ihren Beinamen „Sonnenbär“ übrigens dem auffälligen goldgelben oder orangefarbenen, halbmondförmigen Fleck auf ihrer Brust. Kinder können leuchtende, feurige Farben für den Brustfleck des Bären, das Holzskateboard und die Hütchen verwenden, um die dynamische Bewegung der Szene zu betonen.
Erdige Szenen leben ebenfalls von warmen Farben. Rote Pandas tragen von Natur aus ein wunderschönes rotbraunes Fell, das ihnen in freier Wildbahn hilft, sich in den Kronen von Nadelbäumen zu tarnen. Mit warmem Ocker, Rostrot und Goldgrün können Kinder dafür sorgen, dass sich diese Gartenszene wie ein sonniger, einladender Frühlingsnachmittag anfühlt.
Bevor die Buntstifte das Papier berühren, probier doch mal ein schnelles Sortierspiel aus! Lass deine Kinder oder Schüler ihre Malstifte in einen „warmen Stapel“ und einen „kühlen Stapel“ aufteilen. Fordere sie heraus, ein ganzes Ausmalbild mit nur einer Farbtemperatur zu gestalten, oder bitte sie, beide gezielt zu mischen, um zu sehen, welche Elemente am stärksten hervorstechen. Viel Spaß beim Ausmalen!
Dieser Artikel ist Teil von Tiere mit Hobbys – entdecke alle 28 Ausmalbilder